Kurort Pieštany in der Region Trnava


Entdecken Sie attraktive Kurort Pieštany - eine Kurstadt mit internationalem Charakter: einzigartiger Schwefel-Heilschlamm, Thermal-Mineralwasser, wunderschöne Parks, tolle Lage und angenehme Klima.

Entspannung, Erholung, tolle nationale und internationale Events unterstreichen der Kurstadt Charakter.

Wissenswertes über Heilbad Pieštany

Seit über 100 Jahren ist Heilbad Pieštany führend bei der Behandlung von Rückenschmerzen, Arthritis, Rheuma & Fibromyalgie

 Der berühmte Heilschlamm lindert Schmerzen nachhaltig – mit der Heilkraft von Schwefel und moderner Medizin

Seinem internationalem Ruf verdankt er einer einzigartiger Quelle von Schwefel-Thermalwasser, die aus einer Tiefe von fast 2000 Meter sprudelt. Sie enthält  1500 mg Mineralien/Liter und ist zwischen 67 -69°C warm. Heilschwefelschlamm gehört zu den Weltweit besten Moorschlämmen auf der Welt und hat hohe Wärmeübertragung. Er besteht aus Flussablagerungen,  organischen Substanzen, seltenen lebenden Bakterien und  Erdreich. Er wird warm als Schlammpackungen oder im Schlammbecken angeboten. Diese Schlammbecken Anwendung ist eine Spezialität von Pieštany und ist sehr wirksam.

Piestany
mapy.cz

  • Die erste schriftliche Erwähnung von Piestany (genannt Pescan) stammt aus dem Jahr 1113. Es ist in Zobor Urkunde des ungarischen König Koloman I. erwähnt.
  • Die 156 Meter überdachte Brücke - die Kolonnadenbrücke wurde zwischen 1931 - 1933 gebaut. Sie verbindet Kurinsel mit der Stadt. Hier sehen Sie auch Statue Barlolamač: nach einer Kur in Piestany ist man so stark, das man keine Gehhilfe mehr braucht, man kann sie brechen. Die Kolonnadenbrücke ist auch die längste Brücke in der Slowakei. Die Eingangsfronten der beiden Seiten  sind geschmückt mit lateinischen Inschriften.
  • Durch die Stadt Pieštany verläuft Slowakei längste Fluss Váh. An seinen toten Nebenflüssen wurde zwischen 1956 - 1959 Stausee Slňava - die Sonne gebaut. Diese Name ist auf die hohe Anzahl an sonnigen Tagen im Jahr zurückzuführen.
  • Das schönste und aufwendigste Trachten kommt aus Pieštany. Leuchtende Farben, sehr aufwendig verarbeitete großzügige Ärmel sind mit Pieštan-Klöppelspitze geschmückt und ein Rock mit 8 Meter Saumweite.
  • Slowakei älteste Golfplatz wurde im Jahr 1914 eingeweiht, zwei Tage bevor der Erste Weltkrieg ausbrach. Derzeit ist der 9-Loch-Platz ein beliebter Ort der Entspannung für Kurgäste und Besucher der Stadt.
  • Das Balneologische Museum wurde im Jahre 1928 gegründet. Wissenswertes über die Geschichte von Pieštany, Balneologie, Ethnologie, und Archeloogie finden Sie im Kurhaus.  
  • Die Kurstadt Pieštany ist stolz auf Ihre Parks: Park Andreja Kmeta aus dem Anfang 19.J.h., Kurpark und Kurinsel mit insgesamt 125 ha Fläche. Bei ausgiebigem Spaziergang entdecken Sie seltene Arten von Pflanzen, Bäumen und mehrere architektonische Denkmäler.
  • Die größte und schönste tropische Seerose Victoria Regia entdecken Sie auf der Kurinsel. Die Idee Seerose auf der Kurinsel zu pflanzen kam schon 1935 von bulgarischem Zar Ferdinand.

Die Kurinsel von Pieštany

Es ist eine Insel, auf der sich alles um Gesundheit, Fitness, gutes Essen und Luxus dreht ..

 Vom historischen Stadtzentrum erreicht man die Kurinsel durch einen kurzen Spaziergang  über die Kolonnadenbrücke.
Sie entdecken schöne Parks mit Spa-Pavillons, Hotels, Cafés und Restaurants. Man kann hier joggen, Tennis, Squash, Pétanque und Tischtennis spielen, Wassersport treiben, eine Runde Bowling spielen oder in der malerischen Umgebung angeln. Ein Radweg entlang der Vah ladet zum Radfahren an. Dabei entdecken Sie den ältesten Golfplatz Slowakei, Tennisplätze sowie ein Freibad. Auf der Insel ist eine große Auswahl an Balneocenter, die durch überdachten Führungen mit dem nächst gelegenen Hotel verbunden sind. Das luxuriöseste Hotel mit einer reichen Geschichte ist zweifellos der Danubius Health Spa Resort Thermia Palace. Darüber hinaus bietet die Insel Unterkunft in Vier-Sterne Hotel Danubius Health Spa Resort Esplanade, Drei-Sterne-Spa Hotel Splendid Star oder Spa Hotel Pro Patria.

Danubius Health Spa Resort Thermia Palace

Hier erleben Sie einzigartige Kuren, Stil und Tradition. Im Jahr 1912 erbaut, später mit viel Gespür renoviert, verwöhnt Spa Resort  Thermia Palace seine Gäste bis ins kleinste Detail. Bei der Renovierung wurde ein Großteil des Innenraums bewahrt: die schweren Kronleuchter, die bemalten Stuckverzierungen, bunte Fensterscheiben sowie wunderschönes Treppenhaus. Im Grand Restaurant entdecken Sie Gemälde von Alfons Mucha. Luxuriöse, klimatisierte Zimmer einschließlich 15 Suiten, sind mit vielen modernen Annehmlichkeiten ausgestattet. Jedes Zimmer verfügt entweder über einen Balkon, eine Terrasse, ein französisches Fenster oder ein Dachfenster. WLAN ist kostenlos. Es werden mehr als 60 Behandlungen angeboten, spezielle Medical Wellness-Anwendungen, das einzigartige Schlammbecken bei dem das hauseigene Thermalwasser große Rolle spielt.



Danubius Health Spa Resort

Der moderne Hotelkomplex aus dem Jahr 1980 ist in den letzten Jahren schrittweise renoviert worden. Das rauchfreie Hotel mit seiner wunderschönen Lage im üppigen Park im Zentrum der Kurinsel ist mit dem eindrucksvollen Balnea Health Spa verbunden. Das größte balneologische Gesundheitszentrum Europas, Balnea Health Spa bietet eine breite Palette an einzigartigen therapeutischen und entspannenden Behandlungen.



Der Barlolamač von Pieštany

Barlolamac in Piestany


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Regionalstadt Trnava

Die Siedlung Trnava wurde an der Kreuzung alter Handelswege entlang der Trnávka errichtet. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1211. Trnava war auch die erste Stadt auf dem Gebiet der heutigen Slowakei, die das Privileg einer freien königlichen Stadt im Jahr 1238 von König Belo IV. von Ungarn erhielt. Im 13. J.h. errichtete die Stadt auf einer Fläche von fast 60 Hektar eine umfangreiche Festung. Der Bau der Befestigungen bestand aus Ziegeltürmen, die durch die Wälder miteinander verbunden waren, die später durch eine Ziegelmauer ersetzt wurden. Im 16. J.h., wurde Trnava eine bedeutende Handelszentrum, sie übernahm die Rolle des kulturellen und religiösen Zentrums des Landes. 1635 gründete Peter Pazman die Universität Trnava, zunächst an der Fakultät für Philosophie und Theologie. Die Rechtswissenschaftliche Fakultät wurde 1667 eröffnet und die Medizinische Fakultät wurde erst 1769 gegründet.

Zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg war Trnava die drittgrößte Stadt der Slowakei. Seit 1996 ist Trnava eine Regionalstadt mit fast 70.000 Einwohnern. Es gibt ein reiches soziales, kulturelles und sportliches Leben. In Trnava finden viele Veranstaltungen statt, die die Grenzen der Stadt überschreiten.

Die reiche Geschichte der Stadt hat bedeutende Spuren hinterlassen. Ein Spaziergang durch das historische Zentrum der Stadt bietet die Möglichkeit, die bemerkenswerte architektonische Bauwerke zu erkunden, das seit Jahrhunderten existieren. Der fast regelmäßige Grundriss des Stadtzentrums wird durch Stadtbefestigungen definiert. Besucher können den Stadtturm, das Rathaus, den barocken Komplex der Gebäude der Universität Trnava und insbesondere die bekannten Kirchen von Trnava bestaunen.


Der Platz und die ganze Stadt werden vom Stadtturm beherrscht. Im Jahr 1574 baute Meister Jakob auf gotischen Grundmauern ein Stadtturm mit Aussichtsterrasse.  Der Stadtturm in Trnava ist eines der wichtigsten Renaissancemonumente der Stadt. Es hat einen quadratischen Grundriss mit acht Stockwerken und ist 57 Meter hoch, die Aussichtsterrasse ist auf 29 Meter Höhe.  Der Turm ist mit Sgrafito reichlich dekoriert, auf der Südosten Fassade gibt es eine Sonnenuhr. Trnava ist ca. 45 km von der slowakischen Hauptstadt Bratislava entfernt.


Weiße Karpaten

Es ist eine Bilderbuch- und malerische Landschaft. Sie liegt auf dem Mährisch-Slowakischen Grenzgebiet und erstreckt sich vom Süden des Myjavské pahorkatiny in der Region Central Považie bis zum Javorníky-Gebirge in Horní Pováží. Es ist eine wunderschöne Natur, mit Brgen, Wiesen und Wälder. Dank der weitläufigen Wiesen gehören die Weißen Karpaten zu den wertvollsten Wiesenbiotopen von Europa und sind in die Biosphärenreservate der UNESCO eingegliedert.

Hotel Svatá Ludmila

Das ****Hotel ist eingebettet in einem wunderschönem Park nur ein paar Kilometer von der tschechische Grenze entfernt. Großzügig eingelegte Rosarium mit Gartenaltan, großes Wellnesbereich, Golfsimulator und ein alter Weinkeller. Das restaurant bietet slowakische und nationale Gerichte an. Die Zimmer sind individuell eingerichtet, es gibt ein Appartement sowie ein Zimmer für behinderte Gäste. WLAN und Parkplätze sind kostenlos.



Malvazia

****Hotel Malvazia ist ein einzigartiger Erholungskomplex, der sich in einem 8 Hektar großen Park am Fuße der Kleinen Karpaten zwischen den Dörfern Prievaly und Cerova erstreckt. Auf der einen Seite ist sie von Torfmooren und Kiefernwäldern gesäumt, von der zweiten Seite entdecken Sie bewaldete Hügeln der Karpaten, malerische Wiese, Felder und Weiden. Alle Hotelzimmer, Appartement und ein Zimmer für behinderte Gäste  sind mit anti-allergischen Betten und bequemen Matratzen ausgestattet. Fast alle Zimmer verfügen über einen Balkon. Restaurant, Wellness, Massage und verschiedene Sauna, Tennis, Spielecke für die kleinen und Außenpool. Hier werden Sie verwöhnt und fühlen Sie sich wie zu Hause.



Chateau Krakovany

Das renovierte, 1736 erbaute Gebäude wurde von der Europäischen Union mit dem Label "Chateau" ausgezeichnet. Diese Marke ist in der Slowakei außergewöhnlich. Seit 2008 bietet das Wine House Chateau Krakovany seinen Gästen eine angenehme Umgebung. Das Anwesen verfügt über ein Restaurant, eine Weinbar mit Grill mit geschlossener und offener Terrasse, sowie eine eigene Weinhandlung. Im großzügigem Turm, der umfassend rekonstruiert wurde, sind vier Appartement untergebracht. Die Gäste können eine Vielzahl von zusätzlichen Dienstleistungen wie eine Sauna, Jacuzzi, Massage, Billard, Fitnesstudio, Mountainbike-Verleih, Tennisplätze, Fußballplatz mit künstlichem Gras und Kinderspielplatz nutzen, sowie WLAN und kostenloses Parken. Die Weinhandlung mit Weinen aus eigener Herstellung befindet sich im hinteren Teil des Gebäudes und hat einen separaten Eingang.